Die gesicherte RenteImmer wieder lernt man Menschen kennen, die mit dem Begriff der Rente nur sehr wenig anfangen können. Sie glauben, was Politiker versprechen und geben sich der Illusion hin, dass es in diesem System so etwas wie soziale Gerechtigkeit gäbe. Die Medien leisten dazu ihren Beitrag. Verharmlosung, Desinformation, Interessenvertretung, Ablenkung von den eigenen Problemen und Kontrolle der Massen sind wirksame Mittel der Medienlandschaft. Über die Medien erzählen uns Politiker, was wir hören wollen und tun, was sie tun wollen. Im Ergebnis dessen wird der Bevölkerung immer mehr genommen. Nun stehen wieder Wahlen an. Das Festival der Marktschreier beginnt. Die Wahlversprechen werden immer kreativer. Jedes Mittel ist recht, um Stimmen zu erhaschen.Dass es am Ende wieder anders kommt, als versprochen wurde, daran ist man mittlerweile gewöhnt. Die Wahlen hierzulande wirken auf jemanden wie eine schlechte Talkshow im Nachmittagsprogramm. |
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Bei all den Ereignissen vergisst man fast, dass für nunmehr 60% der jetzt berufstätigen Bevölkerung im Rentenalter das soziale Aus droht. Schuld daran sind nicht die Menschen. Sie werden seit vielen Jahren von der Politik in die Irre geführt.Das derzeitige Rentensystem ist seit vielen Jahren schon tot. Es wird vielmehr "künstlich" am Leben erhalten, um den Anschein zu wahren. In Wahrheit wird ständig daran herumgebastelt, ohne die Ursachen des Scheiterns zu bekämpfen. Das Ganze ist vergleichbar mit einem Baum im Herbst, dem ständig die Blätter wieder mit Leim befestigt werden. Dass das nicht funktionieren kann, sollten jedem klar sein. Die Vision von der sicheren Altersversorgung ist schlicht weg eine Irreführung. |
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Seit diesem Jahr werden alle Register gezogen. Die Riesterförderung soll den Glauben stärken, dass die Rente eine gute Chance hat. Die Frage stellt sich nur, wem die Riesterrente wirklich helfen soll? Sie vermittelt das Gefühl von hoher Rentabilität durch die Beteiligung des Staates mit Steuervorteilen oder Zulagen. Gleichzeitig wird der Bürger verpflichtet, Produkte zu zeichnen, die ihm durch ihre Konzeption der wichtigsten Grundlage für hohen Ertrag berauben:dem Inflationsschutz und der Rendite. Unsere Regierung hat mit der Riesterrente eindeutig Stellung für das Kapital bezogen. Den größten Nutzen haben nämlich die Institute! |
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Die Gefahren im GeldwertHaben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie viel Ihr Geld tatsächlich wert ist? Dabei ist es völlig egal, in welcher Währung Sie Ihr Geld halten. Interessant wird das, wenn wir diesen Effekt mal über einen langen Zeitraum betrachten. Im Jahr 1960 arbeiteten z. B. die Menschen im produzierenden Gewerbe für durchschnittlich DM 2,90/Stunde (Männer) und DM 1,85/Stunde (Frauen). Dabei wurden durchschnittlich 46,4 Wochenstunden von Männern und 42,2 Wochenstunden von Frauen absolviert. Das ergab einen Monatsbruttolohn bei Männern von ca. DM 538,00 und für Frauen von ca. DM 312,00. Aus der heutigen Sicht ist es nicht vorstellbar, für einen so geringen Stundenlohn zu arbeiten. Wenn man sich vor Augen führt, dass die gleiche Berufsgruppe im Jahr 2001 ca. DM 30,00 (Männer) und ca. DM 22,00 (Frauen) Stundenlohn hatte, wird klar, was hier passiert. Natürlich waren auch die Preise zu dieser Zeit ganz andere als heute. Der Punkt ist, dass die Verhältnisse damals genau die gleichen waren, wie heute. Wenn jemand damals DM 100 geschenkt bekommen hätte, wäre das ein Fünftel seines Bruttoeinkommens gewesen. Heute sind DM 100,00 (oder rund 50 €) ein Kinobesuch für eine vierköpfige Familie mit Popcorn und Cola. |
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Am Geld selbst hat sich nichts verändert. Auf beiden Scheinen standen DM 100,00 drauf. Trotzdem waren sie nicht gleich viel wert. Ihr Wert spiegelte sich dadurch wieder, was man dafür kaufen konnte. Unser Problem besteht darin, dass wir von klein auf erzogen wurden, Geld als einen Wert zu sehen. Dies ist leider ein gefährlicher Trugschluss! Geld selbst hat KEINEN WERT, sondern lediglich eine KAUFKRAFT, die von Menschen bewertet bzw. festgelegt wird. Nur die Waren, die wir für das Geld kaufen, haben einen WERT. Und diese Waren können wertbeständig sein oder nicht. Wenn wir für unsere alten Tage Vorsorge treffen möchten, gilt es, den Gegenwert unserer Arbeit sicher und werthaltig anzulegen. Sicherheit und Werthaltigkeit sind die wichtigsten Eigenschaften, die eine Kapitalanlage haben muss. Allerdings müssen wir zuerst Sicherheit und Werthaltigkeit definieren. Lassen Sie uns zunächst die Werthaltigkeit beschreiben. Da wir keine Vorstellung davon haben, wie sich Preise und Löhne entwickeln werden, ist es nicht möglich für uns, eine Größenordung an Vermögen für eine ausreichende Altersversorgung festzulegen, wir haben nur gelernt zu fragen, "wie viel zahlt man ein, was kommt am Ende raus?" |
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Unser Arbeiter von 1960 hat sich entschlossen, eine Altersvorsorge zu besparen. Er ist 30 Jahre alt und will mit 65 in Rente gehen. Zu diesem Zweck schließt er eine Kapitallebensversicherung (Geldwertanlage) ab mit einem gleichbleibenden Beitrag von monatlich DM 50,00. Man beachte, dass DM 50 etwa 10% seines Bruttoeinkommens sind, also ein verhältnismäßig hoher Aufwand für ihn. |
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Was ist mit der Sicherheit?ZEIT ZU LEBEN - die Sache mit der Sicherheit |
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Bei der Geldanlage wird uns von Seiten der Institute erklärt, dass eine Anlage sicher ist, wenn man Garantien bekommt oder weiß, was am Ende herauskommt. Zugegeben, das ist eine Art Sicherheit. Allerdings ist es eine, die uns überhaupt nichts nützt. Jeder Anleger braucht die Sicherheit, dass er sich am Ende der Laufzeit einer Anlage oder eines Sparvertrages noch genug von dem Geld kaufen kann, um sorglos klar zu kommen. Diese Sicherheit kann man sich nur erkaufen, wenn man sich von der Manipulation der Institute abwendet und fortan auf sachwertbezogene Anlagen baut, die Inflationsschutz und Rendite bieten. Selbstverständlich sollte auch eine solide Investition ohne Überraschungen dazugehören, aber das setzen wir voraus. Wenn es um die Altersversorgung geht, ist sowieso kein Platz zum Zocken. Merken Sie sich eines: Je sicherer Ihr Banker die Anlagen bewertet, um so sicherer ist es, dass Sie den geringsten Nutzen an dem Produkt haben. Davon können Sie ausgehen. Seit Jahrzehnten haben Banken und Versicherungen ihre Kunden mit sogenannten "sicheren Produkten" um ihr Vermögen gebracht.Wenn es um Ihr Geld geht, müssen Sie eine Entscheidung treffen. Entweder Sie verdienen an Ihrem Geld oder ein Institut. Wenn Sie es sein wollen, müssen Sie sich von der Vorstellung trennen, dass Banker oder Versicherungsvertreter Ihnen helfen können. |
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Sowohl Banker als auch Versicherungsvertreter (und das bezieht jeden ein, der für ein solches Institut arbeitet) sind von Banken und Versicherungen zu Erfüllungsgehilfen ausgebildet worden. Sie wissen nicht, wie Sie Ihnen zu mehr Rendite und Inflationssicherheit verhelfen können. Vielmehr sind sie darin perfekt geschult, Ihnen gegenüber mit Anzug und vermeintlicher Kompetenz Produkte zu verkaufen, die Sie immer ärmer und das Institut immer reicher machen. Ob Sie es mir glauben oder nicht, Banker und Versicherungsvertreter haben keine Ahnung, wie man richtig Geld anlegt. Sie erwecken zwar den Eindruck, dass sie es könnten. Das können sie aber nur weil der Kunde meistens noch weniger Wissen darüber hat. |
Die LebensversicherungslügeSeit Jahrzehnten wurde in Deutschland die Kapitallebensversicherung als Produkt Nummer Eins für die Altersvorsorge angeboten und genutzt. Und dies wurde getan, obwohl:
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Seit diesem Jahr werden alle Register gezogen. Die Riesterförderung soll den Glauben stärken, dass die Rente eine gute Chance hat. Die Frage stellt sich nur, wem die Riesterrente wirklich helfen soll? Sie vermittelt das Gefühl von hoher Rentabilität durch die Beteiligung des Staates mit Steuervorteilen oder Zulagen. Gleichzeitig wird der Bürger verpflichtet, Produkte zu zeichnen, die ihm durch ihre Konzeption der wichtigsten Grundlage für hohen Ertrag berauben:dem Inflationsschutz und der Rendite. Hier kann man nur Beifall klatschen. Unsere SPD- Regierung, die doch angeblich soviel für das Volk tun wollte hat mit der Riesterrente eindeutig Stellung für das Kapital bezogen. Den größten Nutzen haben nämlich die Institute! |
Das Märchen von den eigenen vier WändenGeld kann nur dann werthaltig bleiben, wenn es sich bewegt. Nur, wenn Sie Ihr Geld auf die Reise schicken, kommt es mit seinen Freunden wieder. Vielen ist gar nicht bewusst, was in Deutschland für eine ausgeklügelte Industrie existiert, den Leuten bei der Verwirklichung eines Grundbedürfnisses nach allen Regeln der Kunst das Geld aus den Taschen zu ziehen. Das Eigenheim wird in der Werbung und Politik als wichtiger Pfeiler der Altersversorgung dargestellt. Zugegeben, wenn man es richtig macht, stimmt das sogar. Die traurige Wahrheit ist aber, dass über 90% der geschaffenen Eigenheime eher einer Melkbank für andere gleichen als einer Altersversorgung. |
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Die Highlights der EigenheimirrtümerBauen sei günstiger als Mieten
Mit einem Haus hat man etwas für´s Leben.
Ein eigenes Haus zu haben, bedeutet unabhängig zu sein.
Mit einem bezahlten Haus ist der Lebensabend gesichert.
Eins nach dem anderen, wenn wir mit der Finanzierung fertig sind, sparen wir für´s Alter.
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Fazit: Niemand kann es sich erlauben, beim Vermögensaufbau Zeit zu verschenken! Jedes ungenutzte Jahr stellt einen herben Einschnitt in das erwartete Ergebnis dar und rächt sich durch ungleich höheren Aufwand.
Das Märchen von den guten ZinsenWenn Sie langfristig Kapital anlegen oder aufbauen möchten, sind das letzte, was Sie brauchen, Zinsen. Zinsen erhalten Sie immer nur auf nominelle Werte, sprich Geldwerte. Die Zinsen können noch so verlockend sein, solange Sie sie nicht nach Steuer und Inflation betrachten, geben Sie sich nur einer schönen Illusion hin.
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Selbstverständlich ist nichts dagegen einzuwenden, Geld kurzfristig auf Geldwertanlagen zu "parken". Für den langfristigen Anlagehorizont sind Geldwertanlagen allerdings aus den schon mehrfach erwähnten Gründen absolut ungeeignet, sogar gefährlich! Merken Sie sich folgendes: In der Geschichte der Welt ist noch niemals jemand durch Bank- oder Versicherungsberatung reich geworden! Das ist nämlich nicht möglich! Daher sollten Sie es sich zweimal überlegen, ob Sie den netten Worten eines Bankers oder Versicherungsvertreters trauen oder nicht. |
Hans im Glück lebtKennen Sie das Märchen vom Hans im Glück? Es handelt von einem Jungen, der den Lohn seiner Arbeit immer wieder gegen Dinge eintauscht, die wertloser sind. Dabei ist es nicht schwer, die richtige Strategie für die Altersvorsorge zu wählen. |
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Hier die gängisten Regeln:
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