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	<title>Kommentare zu: Erste Doc Morris Filiale ist vorl&#228;ufig wieder geschlossen</title>
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	<description>Manfreds Makeleien oder die (Private) Krankenversicherung verbloggt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 10:02:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/comment-page-1/#comment-227</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 12:54:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sophist,
nun scheint ja der gro&#223;e Kompromiss gelungen zu sein.
Zum Gl&#252;ck ist Ullas Reform nur als Tiger gesprungen und jetzt als Bettvorleger gelandete.
Die Einschnitte in der Privaten Krankenversicherung bleiben im Gegensatz zu den Ank&#252;ndigungen ertr&#228;glich. Am meisten wird sich die dreij&#228;hrige Versicherungspflicht von Angestellten auswirken, davon habe ich allerdings in den letzten Meldungen nichts mehr gelesen, mal gespannt was da kommt.
Die &#220;bertragung von R&#252;ckstellungen soll nur innerhalb der privaten Krankenversicherung, da auch nur eingeschr&#228;nkt, m&#246;glich sein. Ich denke diese Regelung wird das Verfassungsgericht besch&#228;ftigen.
Meiner Ansicht ist es wichtig bei der Entscheidung f&#252;r die private Krankenversicherung gleich die „richtige“ Entscheidung zu f&#228;llen. Dann braucht man sich sp&#228;ter &#252;ber einen Wechsel keine Gedanken zu machen. Da sehe ich in der Zukunft f&#252;r mich als Fachmakler f&#252;r Private Krankenversicherung viel Arbeit auf mich zukommen und das ist auch gut so.
Gr&#252;&#223;e
Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sophist,<br />
nun scheint ja der gro&#223;e Kompromiss gelungen zu sein.<br />
Zum Gl&#252;ck ist Ullas Reform nur als Tiger gesprungen und jetzt als Bettvorleger gelandete.<br />
Die Einschnitte in der Privaten Krankenversicherung bleiben im Gegensatz zu den Ank&#252;ndigungen ertr&#228;glich. Am meisten wird sich die dreij&#228;hrige Versicherungspflicht von Angestellten auswirken, davon habe ich allerdings in den letzten Meldungen nichts mehr gelesen, mal gespannt was da kommt.<br />
Die &#220;bertragung von R&#252;ckstellungen soll nur innerhalb der privaten Krankenversicherung, da auch nur eingeschr&#228;nkt, m&#246;glich sein. Ich denke diese Regelung wird das Verfassungsgericht besch&#228;ftigen.<br />
Meiner Ansicht ist es wichtig bei der Entscheidung f&#252;r die private Krankenversicherung gleich die „richtige“ Entscheidung zu f&#228;llen. Dann braucht man sich sp&#228;ter &#252;ber einen Wechsel keine Gedanken zu machen. Da sehe ich in der Zukunft f&#252;r mich als Fachmakler f&#252;r Private Krankenversicherung viel Arbeit auf mich zukommen und das ist auch gut so.<br />
Gr&#252;&#223;e<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: sophist</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/comment-page-1/#comment-222</link>
		<dc:creator>sophist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 23:29:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Manfred,

ich meinte mit meinem Beitrag nicht, dass es richtig w&#228;hre, den angesparten Kapitalstoch der privat Krankenversicherten in die GKV zu &#252;berf&#252;hren. Eine gute Idee finde ich, dass zuk&#252;nftig privat krankenversicherte Ihren angesparten Kapitalstock von einer privaten Krankenversicherung zur anderen privaten Krankenversicherung &quot;mitnehmen&quot; k&#246;nnen.

Bisher hat es ca. ab 40 J. keinen Sinn gemacht eine private Krankenversicherung zu wechseln, da altersbedingt im neuen Vertrag zu hohe pr&#228;mien f&#228;llig wurden. Dies wird sich in Zukunft &#228;ndern, sodass wir mehr Versicherungswechsler innerhalb der PKV sehen werden.

Wie es jetzt aussieht, bleiben uns (den privat Krankenversicherten) die Einschnitte aus Ullas reform ja jetzt erspart (an dieser Stelle Dank an die CDU).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manfred,</p>
<p>ich meinte mit meinem Beitrag nicht, dass es richtig w&#228;hre, den angesparten Kapitalstoch der privat Krankenversicherten in die GKV zu &#252;berf&#252;hren. Eine gute Idee finde ich, dass zuk&#252;nftig privat krankenversicherte Ihren angesparten Kapitalstock von einer privaten Krankenversicherung zur anderen privaten Krankenversicherung &#8220;mitnehmen&#8221; k&#246;nnen.</p>
<p>Bisher hat es ca. ab 40 J. keinen Sinn gemacht eine private Krankenversicherung zu wechseln, da altersbedingt im neuen Vertrag zu hohe pr&#228;mien f&#228;llig wurden. Dies wird sich in Zukunft &#228;ndern, sodass wir mehr Versicherungswechsler innerhalb der PKV sehen werden.</p>
<p>Wie es jetzt aussieht, bleiben uns (den privat Krankenversicherten) die Einschnitte aus Ullas reform ja jetzt erspart (an dieser Stelle Dank an die CDU).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/comment-page-1/#comment-219</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 12:02:53 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die Apotheker um die Existenz k&#228;mpfen habe ich volles Verst&#228;ndnis, ich arbeite seit Jahren in einem sehr hei&#223; umk&#228;mpften Markt, in der auch die Politik alles tut um den Vermittlern das Leben schwer zu machen.
Nur die Zukunft l&#228;sst sich nicht aufhalten und (hab’s zwar schon mal gesagt) Konkurrenz belebt das Gesch&#228;ft.

Meiner Ansicht nach muss sich jeder Bereich der Wirtschaft und auch jeder einzelne Selbst&#228;ndige diesen Gegebenheiten anpassen, oder untergehen. So war es schon immer seit der industriellen Revolution. Was vor Jahren noch von 10 Sachbearbeitern bew&#228;ltigt werden musste, macht heute ein Mitarbeiter mit einem guten PC.

Zur Krankenversicherung m&#246;chte ich folgendes sagen:

Dies w&#228;re  eine Enteignung der Versicherten, das w&#228;re genauso wenn man die privaten Rentenversicherer zwingen w&#252;rde die Lasten der der gesetzlichen Rentenversicherung zu &#252;bernehmen.

In der Rentenversicherung hat die Politik erkannt, dass die zuk&#252;nftigen Probleme nur mit einer Privatisierung der Lasten m&#246;glich ist, warum soll es in der Krankenversicherung anders sein? 

Meiner Ansicht w&#228;re der richtige Weg auch hier die gesetzliche Krankenkasse zu einer Basisversorgung umzubauen und den Rest der privaten Krankenversicherung zu &#252;bergeben. Die Diskussion sollte dann darum gehen wie der dann fehlende Schutz von den privaten Krankenversicherungen abgedeckt werden muss. Eine Enteignung w&#252;rde die private Krankenversicherung auf Kosten der Mitglieder kaputt machen, so ganz nebenbei w&#228;re diese auch ersatzpflichtig.

Was w&#228;re damit gewonnen, wenn man ein funktionierendes System, was auch seine Fehler hat, kaputt macht, um ein heute schon nicht mehr tragf&#228;higes System f&#252;r ein paar Jahre zu stabilisieren? Leider wird die Diskussion in der Gesundheitsreform nur noch durch ideologische  bzw. parteipolitische Beitr&#228;ge gepr&#228;gt. 

Das Problem ist und bleibt f&#252;r die n&#228;chsten 40-70 Jahre die demographische Entwicklung. Dieser Begriff ist schon so abgedroschen, nur was dieser bedeutet wei&#223; kaum jemand. Hier ein paar Zahlen heute haben wir ein Verh&#228;ltnis von ca. drei Arbeitnehmer auf einen Rentner, dies wird sich in den n&#228;chsten 25 -30 Jahren auf eins zu eins etwa ausgleichen.
Das Problem in der Krankenversicherung ist, dass die Menschen welche das 65 Lebensjahr &#252;berschritten haben im Schnitt ca. 3 mal soviel Krankenkosten verursachen wie die j&#252;ngeren Menschen, egal in welcher Krankenversicherung diese versichert sind. Wir haben heute schon ein Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner von ca. 30 Mill. Euro.

Wenn der Anteil der Rentner in den kommenden Jahren entsprechend ansteigt, wer soll dann die explodierenden Kosten &#252;bernehmen?
Im Umlageverfahren wird das nicht m&#246;glich sein. Es gibt Studien, wonach der Effekt, dass die private Krankenversicherung die zuk&#252;nftigen Mehrkosten der Versicherten &#252;bernehmen muss heute schon zwischen 0,5-1 Prozent die gesetzlichen Kassen entlastet. Dann wird immer, wenn es um den Wechsel in die Private Krankenversicherung geht, von dem Gutverdienenden Angestellten geredet.

Die Mehrzahl der Neuantr&#228;ge in der privaten Krankenversicherung sind aber Selbst&#228;ndige, welche sich zum Teil die Mindestbeitr&#228;ge in der gesetzlichen Krankenkasse gar nicht leisten k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Apotheker um die Existenz k&#228;mpfen habe ich volles Verst&#228;ndnis, ich arbeite seit Jahren in einem sehr hei&#223; umk&#228;mpften Markt, in der auch die Politik alles tut um den Vermittlern das Leben schwer zu machen.<br />
Nur die Zukunft l&#228;sst sich nicht aufhalten und (hab’s zwar schon mal gesagt) Konkurrenz belebt das Gesch&#228;ft.</p>
<p>Meiner Ansicht nach muss sich jeder Bereich der Wirtschaft und auch jeder einzelne Selbst&#228;ndige diesen Gegebenheiten anpassen, oder untergehen. So war es schon immer seit der industriellen Revolution. Was vor Jahren noch von 10 Sachbearbeitern bew&#228;ltigt werden musste, macht heute ein Mitarbeiter mit einem guten PC.</p>
<p>Zur Krankenversicherung m&#246;chte ich folgendes sagen:</p>
<p>Dies w&#228;re  eine Enteignung der Versicherten, das w&#228;re genauso wenn man die privaten Rentenversicherer zwingen w&#252;rde die Lasten der der gesetzlichen Rentenversicherung zu &#252;bernehmen.</p>
<p>In der Rentenversicherung hat die Politik erkannt, dass die zuk&#252;nftigen Probleme nur mit einer Privatisierung der Lasten m&#246;glich ist, warum soll es in der Krankenversicherung anders sein? </p>
<p>Meiner Ansicht w&#228;re der richtige Weg auch hier die gesetzliche Krankenkasse zu einer Basisversorgung umzubauen und den Rest der privaten Krankenversicherung zu &#252;bergeben. Die Diskussion sollte dann darum gehen wie der dann fehlende Schutz von den privaten Krankenversicherungen abgedeckt werden muss. Eine Enteignung w&#252;rde die private Krankenversicherung auf Kosten der Mitglieder kaputt machen, so ganz nebenbei w&#228;re diese auch ersatzpflichtig.</p>
<p>Was w&#228;re damit gewonnen, wenn man ein funktionierendes System, was auch seine Fehler hat, kaputt macht, um ein heute schon nicht mehr tragf&#228;higes System f&#252;r ein paar Jahre zu stabilisieren? Leider wird die Diskussion in der Gesundheitsreform nur noch durch ideologische  bzw. parteipolitische Beitr&#228;ge gepr&#228;gt. </p>
<p>Das Problem ist und bleibt f&#252;r die n&#228;chsten 40-70 Jahre die demographische Entwicklung. Dieser Begriff ist schon so abgedroschen, nur was dieser bedeutet wei&#223; kaum jemand. Hier ein paar Zahlen heute haben wir ein Verh&#228;ltnis von ca. drei Arbeitnehmer auf einen Rentner, dies wird sich in den n&#228;chsten 25 -30 Jahren auf eins zu eins etwa ausgleichen.<br />
Das Problem in der Krankenversicherung ist, dass die Menschen welche das 65 Lebensjahr &#252;berschritten haben im Schnitt ca. 3 mal soviel Krankenkosten verursachen wie die j&#252;ngeren Menschen, egal in welcher Krankenversicherung diese versichert sind. Wir haben heute schon ein Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung der Rentner von ca. 30 Mill. Euro.</p>
<p>Wenn der Anteil der Rentner in den kommenden Jahren entsprechend ansteigt, wer soll dann die explodierenden Kosten &#252;bernehmen?<br />
Im Umlageverfahren wird das nicht m&#246;glich sein. Es gibt Studien, wonach der Effekt, dass die private Krankenversicherung die zuk&#252;nftigen Mehrkosten der Versicherten &#252;bernehmen muss heute schon zwischen 0,5-1 Prozent die gesetzlichen Kassen entlastet. Dann wird immer, wenn es um den Wechsel in die Private Krankenversicherung geht, von dem Gutverdienenden Angestellten geredet.</p>
<p>Die Mehrzahl der Neuantr&#228;ge in der privaten Krankenversicherung sind aber Selbst&#228;ndige, welche sich zum Teil die Mindestbeitr&#228;ge in der gesetzlichen Krankenkasse gar nicht leisten k&#246;nnen.</p>
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	<item>
		<title>Von: sophist</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/comment-page-1/#comment-216</link>
		<dc:creator>sophist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 21:59:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

nat&#252;rlich wehren sich die Aphotheker wen sie Ihre Existenz in Gefahr sehen. Das gilt sicherlich f&#252;r jeden Markt.

In Ihrem Artikel zur Alianz schreiben Sie &#252;ber die ca. 100.000 gef&#228;hrdeten Stellen im Versicherungsvertrieb und: &quot; ...  Wenn ich zu den Folgen dieser Arbeitsplatzverluste dann noch die fehlenden Kaufkraft dazurechne wird das schon hinkommen. Nur das juckt die Regierung wenig, dort will man nur an der Macht bleiben, koste es was es wolle.&quot;

Ich binn auch nicht mit allen Entscheidungen der gro&#223;en Koalition einverstanden. Aber die Idee, die bei den privaten Krtankenversicherrern angesparte Kapitaldecke f&#252;r einen Versicherungswechsel verf&#252;gbar zu machen ist im Sinne eines h&#246;heren Wettbewerbs richtig.

Viele Gr&#252;&#223;e</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>nat&#252;rlich wehren sich die Aphotheker wen sie Ihre Existenz in Gefahr sehen. Das gilt sicherlich f&#252;r jeden Markt.</p>
<p>In Ihrem Artikel zur Alianz schreiben Sie &#252;ber die ca. 100.000 gef&#228;hrdeten Stellen im Versicherungsvertrieb und: &#8221; &#8230;  Wenn ich zu den Folgen dieser Arbeitsplatzverluste dann noch die fehlenden Kaufkraft dazurechne wird das schon hinkommen. Nur das juckt die Regierung wenig, dort will man nur an der Macht bleiben, koste es was es wolle.&#8221;</p>
<p>Ich binn auch nicht mit allen Entscheidungen der gro&#223;en Koalition einverstanden. Aber die Idee, die bei den privaten Krtankenversicherrern angesparte Kapitaldecke f&#252;r einen Versicherungswechsel verf&#252;gbar zu machen ist im Sinne eines h&#246;heren Wettbewerbs richtig.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 08:26:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Schultze,
vielen Dank f&#252;r die Information, das hatte ich nicht gewusst, in den Medien wurden diese Details nicht in dieser Ausf&#252;hrlichkeit behandelt. So wie ich das sehe, steht das Deutsche Recht, dass Apotheken nur Inhaber gef&#252;hrt werden d&#252;rfen, gegen das EU Recht der Niederlassungsfreiheit. Ich gehe davon aus, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das untergeordnete Deutsche Recht von der EU kassiert wird.
Irgendwie kommt mir die Diskussion im Blog von Doc Morris so vor, als ob da Gesch&#228;ftsgebiete gesichert werden sollen.
Zugegebenerma&#223;en kennt ich mich in der Pharmabranche nicht so aus, aber dennoch bin ich der Meinung, dass der alte Spruch “Konkurrenz belebt das Gesch&#228;ft“ auch hier G&#252;ltigkeit hat.

Nat&#252;rlich muss ich als Versicherungsmakler auf die speziellen Bed&#252;rfnisse jedes einzelnen Kunden eingehen, das setze ich als selbstverst&#228;ndlich (wie es jeder tun sollte der seinen Beruf ernst nimmt) voraus. Insbesondere auch dem risikoreicheren Gebiet wie dem der Medikamentenversorgung.

Gr&#252;&#223;e
Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Schultze,<br />
vielen Dank f&#252;r die Information, das hatte ich nicht gewusst, in den Medien wurden diese Details nicht in dieser Ausf&#252;hrlichkeit behandelt. So wie ich das sehe, steht das Deutsche Recht, dass Apotheken nur Inhaber gef&#252;hrt werden d&#252;rfen, gegen das EU Recht der Niederlassungsfreiheit. Ich gehe davon aus, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das untergeordnete Deutsche Recht von der EU kassiert wird.<br />
Irgendwie kommt mir die Diskussion im Blog von Doc Morris so vor, als ob da Gesch&#228;ftsgebiete gesichert werden sollen.<br />
Zugegebenerma&#223;en kennt ich mich in der Pharmabranche nicht so aus, aber dennoch bin ich der Meinung, dass der alte Spruch “Konkurrenz belebt das Gesch&#228;ft“ auch hier G&#252;ltigkeit hat.</p>
<p>Nat&#252;rlich muss ich als Versicherungsmakler auf die speziellen Bed&#252;rfnisse jedes einzelnen Kunden eingehen, das setze ich als selbstverst&#228;ndlich (wie es jeder tun sollte der seinen Beruf ernst nimmt) voraus. Insbesondere auch dem risikoreicheren Gebiet wie dem der Medikamentenversorgung.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Schultze</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/comment-page-1/#comment-177</link>
		<dc:creator>Michael Schultze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 17:53:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/09/14/erste-doc-morris-filiale-ist-vorlaeufig-wieder-geschlossen/#comment-177</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Manfred Walter,

mitnichten wurde der zweite Eilantrag nach dem gescheiterten ersten gestellt. Sie liefen parallel. Der eine privat, der andere &#252;ber eine Kammer. Der eine vor einem Zivilgericht, der andere vor einem Verwaltungsgericht. Die Urteilsbegr&#252;ndungen sahen auch sehr unterschiedlich aus.

Nanu? Solche Unterschiede? Bei einer auszustellenden Versicherung sind Oma Trude und Heinz Porsche, Rennfahrer, nat&#252;rlich auch GLEICH zu beurteilen.

Mit freundlichen Gru&#223;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Manfred Walter,</p>
<p>mitnichten wurde der zweite Eilantrag nach dem gescheiterten ersten gestellt. Sie liefen parallel. Der eine privat, der andere &#252;ber eine Kammer. Der eine vor einem Zivilgericht, der andere vor einem Verwaltungsgericht. Die Urteilsbegr&#252;ndungen sahen auch sehr unterschiedlich aus.</p>
<p>Nanu? Solche Unterschiede? Bei einer auszustellenden Versicherung sind Oma Trude und Heinz Porsche, Rennfahrer, nat&#252;rlich auch GLEICH zu beurteilen.</p>
<p>Mit freundlichen Gru&#223;</p>
]]></content:encoded>
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