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	<title>Kommentare zu: Krankenkassenwechsel</title>
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	<description>Manfreds Makeleien oder die (Private) Krankenversicherung verbloggt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:03:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: manfred</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/10/02/krankenkassenwechsel/comment-page-1/#comment-51921</link>
		<dc:creator>manfred</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Freia,
komme leider erst heute dazu mich um die Fragen im Blog zu k&#252;mmern.
In Ihrer Situation w&#252;rde ich von einem Wechsel in die PKV abraten, weil sie nicht mehr in die GKV kommen, wenn Sie sich selbst&#228;ndig machen w&#252;rden. Der Beitrag in der GKV ist aber vom Einkommen abh&#228;ngig w&#228;hrend der Beitrag in der PKV vom Risiko abh&#228;ngig ist. Wenn sei nu  selbst&#228;ndig werden m&#252;ssten Sie aus der Beihilfe und damit die kompletten Kosten f&#252;r die PKV selbst &#252;bernehmen. In einer solchen Situation hat die GKV erhebliche Vorteile, weil der Beitrag von dem dann niedrigeren Einkommen berechnet wird.
Gr&#252;&#223;e
Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freia,<br />
komme leider erst heute dazu mich um die Fragen im Blog zu k&#252;mmern.<br />
In Ihrer Situation w&#252;rde ich von einem Wechsel in die PKV abraten, weil sie nicht mehr in die GKV kommen, wenn Sie sich selbst&#228;ndig machen w&#252;rden. Der Beitrag in der GKV ist aber vom Einkommen abh&#228;ngig w&#228;hrend der Beitrag in der PKV vom Risiko abh&#228;ngig ist. Wenn sei nu  selbst&#228;ndig werden m&#252;ssten Sie aus der Beihilfe und damit die kompletten Kosten f&#252;r die PKV selbst &#252;bernehmen. In einer solchen Situation hat die GKV erhebliche Vorteile, weil der Beitrag von dem dann niedrigeren Einkommen berechnet wird.<br />
Gr&#252;&#223;e<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freia</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/10/02/krankenkassenwechsel/comment-page-1/#comment-51869</link>
		<dc:creator>Freia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 17:05:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pkv-financial.de/wblog/2006/10/02/krankenkassenwechsel/#comment-51869</guid>
		<description>Hallo Manfred,

darf ich dir auch eine Frage stellen? Dazu gebe ich dir am besten erst mal eine &#220;bersicht &#252;ber meine Daten:
Ich bin Lehrerin, 45 Jahre alt, verheiratet mit einem GVK-versichertem Ehemann, seit 2000 verbeamtet (auf Lebenszeit), war aber trotzdem bis jetzt immer, also seit 1990,  in der GVK versichert (als Kind und Studentin sowie w&#228;hrend meines Referendariats war ich privat versichert, zun&#228;chst durch meinen Vater (Beamter), dann, weil ich selbst als Referendarin Beamtin auf Widerruf war. 
Dass ich mich trotz meiner Lebenszeitverbeamtung nicht privat versichern lie&#223;, hatte genau vier Gr&#252;nde: Erstens waren damals noch meine T&#246;chter mit mir familienversichert (sie sind aber seit einigen Jahren bei ihrem Vater, meinem geschiedenen Mann, versichert), zweitens habe ich immer nur mit halber Stelle gearbeitet (hatte also immer nur ein halbes Gehalt) und drittens h&#228;tte ich wegen eines Unfalls vor 12 Jahren, von dem ich eine teilweise L&#228;hmung des Okulomotorius zur&#252;ckbehalten habe, bei der PVK einen Risikozuschlag zahlen m&#252;ssen, obwohl ich seit vielen Jahren &#252;berhaupt nicht mehr krank gewesen bin. Aber selbst mit meinen T&#246;chtern, dem Risikozuschlag und dem halben Gehalt w&#228;re die PVK schon seit einigen Jahren (also seit die GVK-Beitr&#228;ge so stark gestiegen sind) g&#252;nstiger f&#252;r mich gewesen als die GVK. Trotzdem habe ich bis heute gez&#246;gert, einen KV-Wechsel in die Private vorzunehmen, und zwar wegen Grund 4: Ich wei&#223; nicht, ob ich mein Leben lang als Lehrerin arbeiten will und lieb&#228;ugele seit Jahren damit, mich selbst&#228;ndig zu machen, sobald meine T&#246;chter mit dem Studium fertig sein werden (was, wenn alles gut geht, in 3 Jahren der Fall sein wird).
Dann fiele ich nat&#252;rlich sofort aus der Beihilfe hinaus und und mir ist selbstverst&#228;ndlich klar, dass eine Selbst&#228;ndigkeit in den Aufbaujahren eine finanziell sehr unsichere Angelegenheit ist, d.h., ich rechne damit, in den ersten drei Jahren unter 1200 Euro brutto zu verdienen. Dann w&#228;re nat&#252;rlich - zumal ohne die Beihilfe - ein PVK-Beitrag f&#252;r mich unm&#246;glich zu bezahlen.
Ich w&#252;rde ja auch ganz auf die KV verzichten, ich bin eh nie krank und klar, man wei&#223; nie, was wird, aber was auch immer, seit Anfang dieses Jahres ist es ja gar nicht mehr erlaubt, als Selbst&#228;ndiger unversichert zu sein, ich glaube, man dann dann sogar gepf&#228;ndet werden, nicht wahr.

Meine Frage ist jetzt also: Muss ich, wenn ich mich jetzt privat versichern lasse, mein Leben lang im (beihilfeberechtigten) Beamtenverh&#228;ltnis bleiben - weil ich im Falle einer Selbst&#228;ndigkeit nicht mehr in der Lage w&#228;re, die PVK zu bezahlen, aber auch nicht mehr in die GVK zur&#252;ckkehren d&#252;rfte?
Oder siehst du eventuell irgendwelche M&#246;glichkeiten? 
&#220;brigens: Ich w&#252;rde, wenn ich mich selbst&#228;ndig machte, auch in die Familienmitversicherung mit meinem Ehemann gehen - er ist gesetzlich - und dann in den erste 12 Monaten eben damit vorlieb nehmen, unter 350 Euro zu verdienen, das ginge auch mal ein Jahr, ich bin nie besonders anspruchsvoll gewesen. Die Frage ist nur: W&#228;re es &#252;berhaupt erlaubt?!?

Vielen Dank im Voraus f&#252;r deine Antwort, von Freia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Manfred,</p>
<p>darf ich dir auch eine Frage stellen? Dazu gebe ich dir am besten erst mal eine &#220;bersicht &#252;ber meine Daten:<br />
Ich bin Lehrerin, 45 Jahre alt, verheiratet mit einem GVK-versichertem Ehemann, seit 2000 verbeamtet (auf Lebenszeit), war aber trotzdem bis jetzt immer, also seit 1990,  in der GVK versichert (als Kind und Studentin sowie w&#228;hrend meines Referendariats war ich privat versichert, zun&#228;chst durch meinen Vater (Beamter), dann, weil ich selbst als Referendarin Beamtin auf Widerruf war.<br />
Dass ich mich trotz meiner Lebenszeitverbeamtung nicht privat versichern lie&#223;, hatte genau vier Gr&#252;nde: Erstens waren damals noch meine T&#246;chter mit mir familienversichert (sie sind aber seit einigen Jahren bei ihrem Vater, meinem geschiedenen Mann, versichert), zweitens habe ich immer nur mit halber Stelle gearbeitet (hatte also immer nur ein halbes Gehalt) und drittens h&#228;tte ich wegen eines Unfalls vor 12 Jahren, von dem ich eine teilweise L&#228;hmung des Okulomotorius zur&#252;ckbehalten habe, bei der PVK einen Risikozuschlag zahlen m&#252;ssen, obwohl ich seit vielen Jahren &#252;berhaupt nicht mehr krank gewesen bin. Aber selbst mit meinen T&#246;chtern, dem Risikozuschlag und dem halben Gehalt w&#228;re die PVK schon seit einigen Jahren (also seit die GVK-Beitr&#228;ge so stark gestiegen sind) g&#252;nstiger f&#252;r mich gewesen als die GVK. Trotzdem habe ich bis heute gez&#246;gert, einen KV-Wechsel in die Private vorzunehmen, und zwar wegen Grund 4: Ich wei&#223; nicht, ob ich mein Leben lang als Lehrerin arbeiten will und lieb&#228;ugele seit Jahren damit, mich selbst&#228;ndig zu machen, sobald meine T&#246;chter mit dem Studium fertig sein werden (was, wenn alles gut geht, in 3 Jahren der Fall sein wird).<br />
Dann fiele ich nat&#252;rlich sofort aus der Beihilfe hinaus und und mir ist selbstverst&#228;ndlich klar, dass eine Selbst&#228;ndigkeit in den Aufbaujahren eine finanziell sehr unsichere Angelegenheit ist, d.h., ich rechne damit, in den ersten drei Jahren unter 1200 Euro brutto zu verdienen. Dann w&#228;re nat&#252;rlich &#8211; zumal ohne die Beihilfe &#8211; ein PVK-Beitrag f&#252;r mich unm&#246;glich zu bezahlen.<br />
Ich w&#252;rde ja auch ganz auf die KV verzichten, ich bin eh nie krank und klar, man wei&#223; nie, was wird, aber was auch immer, seit Anfang dieses Jahres ist es ja gar nicht mehr erlaubt, als Selbst&#228;ndiger unversichert zu sein, ich glaube, man dann dann sogar gepf&#228;ndet werden, nicht wahr.</p>
<p>Meine Frage ist jetzt also: Muss ich, wenn ich mich jetzt privat versichern lasse, mein Leben lang im (beihilfeberechtigten) Beamtenverh&#228;ltnis bleiben &#8211; weil ich im Falle einer Selbst&#228;ndigkeit nicht mehr in der Lage w&#228;re, die PVK zu bezahlen, aber auch nicht mehr in die GVK zur&#252;ckkehren d&#252;rfte?<br />
Oder siehst du eventuell irgendwelche M&#246;glichkeiten?<br />
&#220;brigens: Ich w&#252;rde, wenn ich mich selbst&#228;ndig machte, auch in die Familienmitversicherung mit meinem Ehemann gehen &#8211; er ist gesetzlich &#8211; und dann in den erste 12 Monaten eben damit vorlieb nehmen, unter 350 Euro zu verdienen, das ginge auch mal ein Jahr, ich bin nie besonders anspruchsvoll gewesen. Die Frage ist nur: W&#228;re es &#252;berhaupt erlaubt?!?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus f&#252;r deine Antwort, von Freia</p>
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