Manchmal kommt es anders als man denkt. Vor kurzem wollte ein Räuberduo in Nürnberg einen Radfahrer überfallen. Die zwei Männer hielten den Radler koreanischer Herkunft an und baten um 50 Cent. Der Radler hielt hilfsbereit an und zückte seine Geldbörse, in dieser waren noch einige Hundert Euro enthalten. Diese fette Beute wollten die Räuber sich nicht entgehen lassen und versuchten dem Mann die Geldbörse mit Gewalt zu entreißen. Dann geschah es, schneller als das Räuberduo reagieren konnte hatte der Koreaner die beiden in die Flucht geschlagen. Der Mann ist Schwarzgurtträger in Taekwondo, einer koreanischen Kampfsportart. Benommen sahen die beiden Räuber das „Opfer“ davon radeln. Die Polizei konnte die beiden Täter nicht finden. So sollte es immer laufen, oder




Interessante Geschichte. Das interessante dabei ist das sich nur wenige solcher Geschichten verbreiten.
Etwas ähnliches war vor kurzem auf der letzten Seite der kleinen Zeitung zu lesen.
Da hatten jedoch die Räuber einer armen Frau etwas gespendet, da diese von Reichtum ausgegangen waren und nur bitterste Armut sehen.
Besonders zur Weihnachtszeit sind solche Geschichten nett.