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	<title>Kommentare zu: ABGELTUNGSSTEUER DIE ZWEITE.</title>
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	<description>Manfreds Makeleien oder die (Private) Krankenversicherung verbloggt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:03:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Klaus Müller</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2007/06/02/abgeltungssteuer-die-zweite/comment-page-1/#comment-41229</link>
		<dc:creator>Klaus Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 05:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ok, jede Reform kennt Gewinner und Verlierer. Die Zertifikate sind im Fall der Abgeltungssteuer eindeutig Verlierer. Wer verliert noch, wer gewinnt?
Keine Frage die Gewinner sind mal wieder die Top Verdiener. Sie zahlen nach dem 1. Januar 2009 f&#252;r Ihre Zinseink&#252;nfte rund 23% weniger Steuern.
Verlierer? Hat sich schon irgend jemand mal dar&#252;ber Gedanken gemacht, was technisch hinter den Kulissen abl&#228;uft? Die Banken m&#252;ssen f&#252;r die Abgeltungssteuer quasi einen neuen „St&#252;ckzinsen Topf“ aufmachen – mit neuer Software, neuen Schnittstellen, damit das BUFI und die berechtigten Beh&#246;rden wie z.B. Finanz&#228;mter unbemerkt an die Daten kommen k&#246;nnen. Und die Kleinaktion&#228;re, mit dem nix mehr Halbeink&#252;nfteverfahren und nix mehr steuerfreie Vereinnahmung von Kursgewinnen nach Einhaltung der Spekulationsfrist.

Und die geschlossenen Fonds? And the winner takes it all. Nachdem inzwischen alle Steuersparmodelle f&#252;r geschlossene Fonds gestrichen wurden, gibt der Fiskus der Branche auch mal was zur&#252;ck, hire and fire, umgedreht nat&#252;rlich……</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, jede Reform kennt Gewinner und Verlierer. Die Zertifikate sind im Fall der Abgeltungssteuer eindeutig Verlierer. Wer verliert noch, wer gewinnt?<br />
Keine Frage die Gewinner sind mal wieder die Top Verdiener. Sie zahlen nach dem 1. Januar 2009 f&#252;r Ihre Zinseink&#252;nfte rund 23% weniger Steuern.<br />
Verlierer? Hat sich schon irgend jemand mal dar&#252;ber Gedanken gemacht, was technisch hinter den Kulissen abl&#228;uft? Die Banken m&#252;ssen f&#252;r die Abgeltungssteuer quasi einen neuen „St&#252;ckzinsen Topf“ aufmachen – mit neuer Software, neuen Schnittstellen, damit das BUFI und die berechtigten Beh&#246;rden wie z.B. Finanz&#228;mter unbemerkt an die Daten kommen k&#246;nnen. Und die Kleinaktion&#228;re, mit dem nix mehr Halbeink&#252;nfteverfahren und nix mehr steuerfreie Vereinnahmung von Kursgewinnen nach Einhaltung der Spekulationsfrist.</p>
<p>Und die geschlossenen Fonds? And the winner takes it all. Nachdem inzwischen alle Steuersparmodelle f&#252;r geschlossene Fonds gestrichen wurden, gibt der Fiskus der Branche auch mal was zur&#252;ck, hire and fire, umgedreht nat&#252;rlich……</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Finanz Blog &#187; Komplizierte Altersvorsorge - Teil A</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2007/06/02/abgeltungssteuer-die-zweite/comment-page-1/#comment-26836</link>
		<dc:creator>Finanz Blog &#187; Komplizierte Altersvorsorge - Teil A</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 10:22:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei Manfreds Makeleien steht im Blog: Im Klartext bedeutet dies f&#252;r Zertifikate, die nach dem 14. M&#228;rz 2007 erworben und nach dem 30. Juni 2009 mit Gewinn verkauft werden wird die neue Abgeltungssteuer f&#228;llig. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei Manfreds Makeleien steht im Blog: Im Klartext bedeutet dies f&#252;r Zertifikate, die nach dem 14. M&#228;rz 2007 erworben und nach dem 30. Juni 2009 mit Gewinn verkauft werden wird die neue Abgeltungssteuer f&#228;llig. [...]</p>
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		<title>Von: Investment-Blog &#187; Blog Archive &#187; Nachdenkliches zur Abgeltungssteuer</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2007/06/02/abgeltungssteuer-die-zweite/comment-page-1/#comment-23832</link>
		<dc:creator>Investment-Blog &#187; Blog Archive &#187; Nachdenkliches zur Abgeltungssteuer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 19:09:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der endg&#252;ltige Beschluss der als Abgeltungssteuer bezeichneten pauschalen Gewinnbesteuerung aller Kapital- und Zinseink&#252;nfte r&#252;ckt immer n&#228;her. &#220;ber die Details der steuerlichen Ausgestaltung und schon fast &#252;blichen &#196;nderungen in letzter Minute berichtet Manfred Walter in seinem Blog-Beitrag „Abgeltungssteuer die Zweite“. Was vor allem aktive Trader verunsichert ist die unterschiedliche Behandlung von Gewinnen und Verlusten. Alle erzielten Gewinne werden sofort besteuert und die Abgeltungssteuer in H&#246;he von 25 Prozent sowie 1,4 Prozent Solidarit&#228;tszuschlag von den Brokern und Banken einbehalten und direkt ans Finanzamt abgef&#252;hrt. Verluste hingegen kann der Trader erst bei seiner Steuererkl&#228;rung geltend machen. F&#252;rs Finanzamt bedeutet diese asymmetrische Besteuerung quasi ein Zahlungsziel von bis zu 15 Monaten f&#252;r zu viel erhaltene Steuern. Den Trader stellt dieser Unterschied jedoch vor gewaltige Probleme, wie sich an einem einfachen Beispiel erl&#228;utern l&#228;sst: Ein Trader startet mit einem Kapital von 100.000 Euro. Im ersten Monat erzielt er Gewinne in H&#246;he von 30.000 Euro und im zweiten Monat einen Verlust von 25.000 Euro. Jeder normale Mensch w&#252;rde jetzt sagen, er h&#228;tte insgesamt 5.000 Euro Gewinn erzielt. Doch dank der sinnigen Regelung der Abgeltungssteuer werden von den Gewinnen im ersten Monat 26,4 Prozent einbehalten. Von den 30.000 Euro Gewinn bekommt er also noch 22.080 Euro ausbezahlt. Rechnet man jetzt die 25.000 Euro Verlust aus dem zweiten Monat dagegen, so bleibt unterm Strich ein Gesamtverlust von 2.920 Euro. W&#228;hrend ihm der Steueranteil auf seinen Gewinn im ersten Monat sofort abgezogen wird, kann er die Verluste erst im Rahmen seiner Einkommensteuererkl&#228;rung gegenrechnen und sich die zuviel gezahlten Steuern zur&#252;ckholen. Im Extremfall kann sich so ein Trader trotz Gewinnen gegen Null traden, wenn gewinnreiche mit verlustreichen Monaten wechseln. In unserem Beispiel bleiben ihm zum Beispiel trotz der 5.000 Euro Gesamtgewinn am Ende des zweiten Monates nur noch 97.080 Euro zum traden. Bis zur Verrechnung im Rahmen seiner Steuererkl&#228;rung fehlt ihm also eindeutig Kapital. Wer unser Steuersystem kennt wei&#223; auch, dass die in einem Jahr eingenommenen Steuern keinesfalls f&#252;r R&#252;ckzahlungen im n&#228;chsten Jahr bereitstehen, sondern mit vollen H&#228;nden in diverse F&#228;sser ohne Boden wandern. Seine R&#252;ckerstattung bekommt der Trader in unserem Fall dann aus den Steuereinnahmen des Jahres, in dem er seine Steuererkl&#228;rung einreicht. Wer einmal l&#228;nger dar&#252;ber nachdenkt, der wird die Vorteile erkennen, die ihm insbesondere unter dem Aspekt der Abgeltungssteuer eine Geldanlage im Ausland bieten kann. Dabei geht es nicht um Steuerhinterziehung oder andere Straftatbest&#228;nde, sondern um die Beseitigung der Ungerechtigkeiten bei der Besteuerung von Gewinnen und der Verrechnungsm&#246;glichkeit mit sp&#228;teren Verlusten. Bei einem Depot im Ausland wird n&#228;mlich keine sofortige Abgeltungssteuer auf die im laufenden erzielten Gewinne f&#228;llig. Stattdessen erfolgt die Verrechnung zum Ende des Jahres mit der Einkommensteuererkl&#228;rung des Anlegers. Dass beispielsweise unsere eidgen&#246;ssischen Nachbarn mit kreativen M&#246;glichkeiten zur Geldanlage in der Schweiz schon Gewehr bei Fu&#223; stehen, wird jedem verst&#228;ndlich sein, der sich einmal ausf&#252;hrlich mit dieser Thematik befasst hat. Dass die Einf&#252;hrung dieser Steuer die deutsche Aktienkultur erheblich d&#228;mpfen wird, dar&#252;ber sind sich n&#228;mlich fast alle einig, siehe Abgeltungssteuer bremst. Und dass sich Anleger dagegen durch Kapitalflucht ins Ausland zur Wehr setzen werden, mag angesichts der Umst&#228;nde auch nicht verwundern. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der endg&#252;ltige Beschluss der als Abgeltungssteuer bezeichneten pauschalen Gewinnbesteuerung aller Kapital- und Zinseink&#252;nfte r&#252;ckt immer n&#228;her. &#220;ber die Details der steuerlichen Ausgestaltung und schon fast &#252;blichen &#196;nderungen in letzter Minute berichtet Manfred Walter in seinem Blog-Beitrag „Abgeltungssteuer die Zweite“. Was vor allem aktive Trader verunsichert ist die unterschiedliche Behandlung von Gewinnen und Verlusten. Alle erzielten Gewinne werden sofort besteuert und die Abgeltungssteuer in H&#246;he von 25 Prozent sowie 1,4 Prozent Solidarit&#228;tszuschlag von den Brokern und Banken einbehalten und direkt ans Finanzamt abgef&#252;hrt. Verluste hingegen kann der Trader erst bei seiner Steuererkl&#228;rung geltend machen. F&#252;rs Finanzamt bedeutet diese asymmetrische Besteuerung quasi ein Zahlungsziel von bis zu 15 Monaten f&#252;r zu viel erhaltene Steuern. Den Trader stellt dieser Unterschied jedoch vor gewaltige Probleme, wie sich an einem einfachen Beispiel erl&#228;utern l&#228;sst: Ein Trader startet mit einem Kapital von 100.000 Euro. Im ersten Monat erzielt er Gewinne in H&#246;he von 30.000 Euro und im zweiten Monat einen Verlust von 25.000 Euro. Jeder normale Mensch w&#252;rde jetzt sagen, er h&#228;tte insgesamt 5.000 Euro Gewinn erzielt. Doch dank der sinnigen Regelung der Abgeltungssteuer werden von den Gewinnen im ersten Monat 26,4 Prozent einbehalten. Von den 30.000 Euro Gewinn bekommt er also noch 22.080 Euro ausbezahlt. Rechnet man jetzt die 25.000 Euro Verlust aus dem zweiten Monat dagegen, so bleibt unterm Strich ein Gesamtverlust von 2.920 Euro. W&#228;hrend ihm der Steueranteil auf seinen Gewinn im ersten Monat sofort abgezogen wird, kann er die Verluste erst im Rahmen seiner Einkommensteuererkl&#228;rung gegenrechnen und sich die zuviel gezahlten Steuern zur&#252;ckholen. Im Extremfall kann sich so ein Trader trotz Gewinnen gegen Null traden, wenn gewinnreiche mit verlustreichen Monaten wechseln. In unserem Beispiel bleiben ihm zum Beispiel trotz der 5.000 Euro Gesamtgewinn am Ende des zweiten Monates nur noch 97.080 Euro zum traden. Bis zur Verrechnung im Rahmen seiner Steuererkl&#228;rung fehlt ihm also eindeutig Kapital. Wer unser Steuersystem kennt wei&#223; auch, dass die in einem Jahr eingenommenen Steuern keinesfalls f&#252;r R&#252;ckzahlungen im n&#228;chsten Jahr bereitstehen, sondern mit vollen H&#228;nden in diverse F&#228;sser ohne Boden wandern. Seine R&#252;ckerstattung bekommt der Trader in unserem Fall dann aus den Steuereinnahmen des Jahres, in dem er seine Steuererkl&#228;rung einreicht. Wer einmal l&#228;nger dar&#252;ber nachdenkt, der wird die Vorteile erkennen, die ihm insbesondere unter dem Aspekt der Abgeltungssteuer eine Geldanlage im Ausland bieten kann. Dabei geht es nicht um Steuerhinterziehung oder andere Straftatbest&#228;nde, sondern um die Beseitigung der Ungerechtigkeiten bei der Besteuerung von Gewinnen und der Verrechnungsm&#246;glichkeit mit sp&#228;teren Verlusten. Bei einem Depot im Ausland wird n&#228;mlich keine sofortige Abgeltungssteuer auf die im laufenden erzielten Gewinne f&#228;llig. Stattdessen erfolgt die Verrechnung zum Ende des Jahres mit der Einkommensteuererkl&#228;rung des Anlegers. Dass beispielsweise unsere eidgen&#246;ssischen Nachbarn mit kreativen M&#246;glichkeiten zur Geldanlage in der Schweiz schon Gewehr bei Fu&#223; stehen, wird jedem verst&#228;ndlich sein, der sich einmal ausf&#252;hrlich mit dieser Thematik befasst hat. Dass die Einf&#252;hrung dieser Steuer die deutsche Aktienkultur erheblich d&#228;mpfen wird, dar&#252;ber sind sich n&#228;mlich fast alle einig, siehe Abgeltungssteuer bremst. Und dass sich Anleger dagegen durch Kapitalflucht ins Ausland zur Wehr setzen werden, mag angesichts der Umst&#228;nde auch nicht verwundern. [...]</p>
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