<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der wesentliche Unterschied zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse</title>
	<atom:link href="http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/11/09/der-wesentliche-unterschied-zwischen-der-privaten-krankenversicherung-und-der-gesetzlichen-krankenkasse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/11/09/der-wesentliche-unterschied-zwischen-der-privaten-krankenversicherung-und-der-gesetzlichen-krankenkasse/</link>
	<description>Manfreds Makeleien oder die (Private) Krankenversicherung verbloggt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:03:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: manfred</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/11/09/der-wesentliche-unterschied-zwischen-der-privaten-krankenversicherung-und-der-gesetzlichen-krankenkasse/comment-page-1/#comment-51428</link>
		<dc:creator>manfred</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2009 18:44:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/11/09/der-wesentliche-unterschied-zwischen-der-privaten-krankenversicherung-und-der-gesetzlichen-krankenkasse/#comment-51428</guid>
		<description>Hallo Maren,

die PKV ist anders, es gibt Vor-, und auch Nachteile, genauso wie es in der GKV Vor und nachteile gibt.
In Bezug auf Ihr angesprochenes Thema Psychotherapie sehe ich das so, dass es in der PKV erhebliche Unterschiede in den Tarifbedingungen gibt. Das f&#228;ngt damit an, dass  es Tarife gibt welche &#252;berhaupt keine Psychotherapieleistungen vorsehen. Bis hin zu Tarifen wo Psychotherapie bestens versichert ist. Deshalb sehe ich dieses Thema nicht als Problem in der PKV, sondern als Beratungsproblem. Wenn ich mit dem Mandanten nicht &#252;ber dieses Thema spreche, habe ich als Versicherungsmakler ein Haftungsproblem. Wenn man die PKV bei einem Ausschlie&#223;lichkeitsvertreter abgeschlossen hat, dann  hat der Versicherte ein Problem.
Meine pers&#246;nliche Meinung ist, dass die ambulante Psychotherapie schon auf eine bestimmte Sitzungszahl begrenzt sein kann. Meiner Ansicht nach sollten das nicht weniger als 30 Sitzungen im Jahr sein, das w&#228;re o.k.,  die Wahl des Behandlers sollte freigestellt sein.
Besonders wichtig ist auch das Thema station&#228;re Psychotherapie, hier gibt es auch erhebliche Leistungsunterschiede. Dieser Bereich darf keine sehr gro&#223;en Beschr&#228;nkungen unterworfen sein. Wenn eine station&#228;re Psychotherapie notwendig ist und  diese &#252;ber Monate erfolgen muss entstehen ganz erheblich Kosten. Der Tagessatz einer entsprechenden Klinik kann 500 € und mehr betragen, solche Kosten sind auf Dauer  von einzelnen i.d.R. nicht zu tragen.  Nun, damit haben Sie ja gen&#252;gend Erfahrungen gemacht.

Grunds&#228;tzlich sollte der Wechsel von der GKV in die PKV immer sehr gut &#252;berlegt sein. Wenn man sich von einem erfahrenen Versicherungsmakler beraten l&#228;sst, geh&#246;ren diese Fragen und noch viel andere, immer in das Beratungsgespr&#228;ch. 

Nun, die Debeka arbeitet nicht mit Versicherungsmakler zusammen. Das bedeutet wenn siche jemand bei der Debeka versichert, muss dieser selbst alle relevanten Themen pr&#252;fen.

L&#228;sst man sich von einem Versicherungsmakler beraten, obliegt diesem im Rahmen des Beratungsgespr&#228;ches &#252;ber die relevanten Punkte in der PKV zu sprechen. Meine Mandanten haben jedenfalls mit diesen Themen keine Probleme.   

Viele Gr&#252;&#223;e

Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Maren,</p>
<p>die PKV ist anders, es gibt Vor-, und auch Nachteile, genauso wie es in der GKV Vor und nachteile gibt.<br />
In Bezug auf Ihr angesprochenes Thema Psychotherapie sehe ich das so, dass es in der PKV erhebliche Unterschiede in den Tarifbedingungen gibt. Das f&#228;ngt damit an, dass  es Tarife gibt welche &#252;berhaupt keine Psychotherapieleistungen vorsehen. Bis hin zu Tarifen wo Psychotherapie bestens versichert ist. Deshalb sehe ich dieses Thema nicht als Problem in der PKV, sondern als Beratungsproblem. Wenn ich mit dem Mandanten nicht &#252;ber dieses Thema spreche, habe ich als Versicherungsmakler ein Haftungsproblem. Wenn man die PKV bei einem Ausschlie&#223;lichkeitsvertreter abgeschlossen hat, dann  hat der Versicherte ein Problem.<br />
Meine pers&#246;nliche Meinung ist, dass die ambulante Psychotherapie schon auf eine bestimmte Sitzungszahl begrenzt sein kann. Meiner Ansicht nach sollten das nicht weniger als 30 Sitzungen im Jahr sein, das w&#228;re o.k.,  die Wahl des Behandlers sollte freigestellt sein.<br />
Besonders wichtig ist auch das Thema station&#228;re Psychotherapie, hier gibt es auch erhebliche Leistungsunterschiede. Dieser Bereich darf keine sehr gro&#223;en Beschr&#228;nkungen unterworfen sein. Wenn eine station&#228;re Psychotherapie notwendig ist und  diese &#252;ber Monate erfolgen muss entstehen ganz erheblich Kosten. Der Tagessatz einer entsprechenden Klinik kann 500 € und mehr betragen, solche Kosten sind auf Dauer  von einzelnen i.d.R. nicht zu tragen.  Nun, damit haben Sie ja gen&#252;gend Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich sollte der Wechsel von der GKV in die PKV immer sehr gut &#252;berlegt sein. Wenn man sich von einem erfahrenen Versicherungsmakler beraten l&#228;sst, geh&#246;ren diese Fragen und noch viel andere, immer in das Beratungsgespr&#228;ch. </p>
<p>Nun, die Debeka arbeitet nicht mit Versicherungsmakler zusammen. Das bedeutet wenn siche jemand bei der Debeka versichert, muss dieser selbst alle relevanten Themen pr&#252;fen.</p>
<p>L&#228;sst man sich von einem Versicherungsmakler beraten, obliegt diesem im Rahmen des Beratungsgespr&#228;ches &#252;ber die relevanten Punkte in der PKV zu sprechen. Meine Mandanten haben jedenfalls mit diesen Themen keine Probleme.   </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maren</title>
		<link>http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/11/09/der-wesentliche-unterschied-zwischen-der-privaten-krankenversicherung-und-der-gesetzlichen-krankenkasse/comment-page-1/#comment-51423</link>
		<dc:creator>Maren</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 18:28:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pkv-financial.de/wblog/2008/11/09/der-wesentliche-unterschied-zwischen-der-privaten-krankenversicherung-und-der-gesetzlichen-krankenkasse/#comment-51423</guid>
		<description>Endlich mal jemand, der auf die ungew&#252;nschten Nebenwirkungen des Privatversichert-Seins hinweist!

Ich h&#228;tte hier noch ein weiteres gutes Beispiel f&#252;r eine Unterversicherung gegen&#252;ber der gesetzlichen Versicherung, n&#228;mlich im Bereich der Psychotherapie. Gegen&#252;ber den gesetzlichen Kassen, die jede medizinisch notwendige Behandlung bei einem approbierten Arzt mit Zusatzausbildung oder einem psychologischen Psychotherapeut erstatten, gibt es unter den PKVs Versicherungen, die Kosten f&#252;r Psychotherapie erst gar nicht &#252;bernehmen oder aber streng beschr&#228;nken (auf z.B. 20 Sitzungen pro Kalenderjahr). Fast immer sind au&#223;erdem nur &#228;rztliche Therapeuten zugelassen (angesichts der Tatsache, dass die meisten Therapeuten Psychologen sind, erkennt man sehr schnell, dass hiermit ein weiterer Mechanismus der Kostenregulation durch die PKV vorliegt).

Angesichts der H&#228;ufigkeit und Zunahme von Erkrankungen wie Burnout und Depressionen sollte ein Wechsel von der GKV in die PKV also sehr gut &#252;berlegt sein!

Hier spricht &#252;brigens jemand aus Erfahrung: Ich bin seit meiner Kindheit privat versichert gewesen und bin psychisch erkrankt, was langwierige Klinikaufenthalte nach sich zog. Nicht nur weigerte sich meine Krankenversicherung, die Debeka, zun&#228;chst g&#228;nzlich die Kosten zu &#252;bernehmen, sondern es wurden auch die Kosten f&#252;r oben genannte Heilbehandlungen (Ergo- und Arbeitstherapie) als Nachfolgetherapie nach dem Klinikaufenthalt nicht &#252;bernommen. Die Therapieeinrichtung staunte nicht schlecht dar&#252;ber, denn sie h&#228;tten noch bei keiner gesetzlichen Kasse Probleme bei der Kostenerstattung gehabt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal jemand, der auf die ungew&#252;nschten Nebenwirkungen des Privatversichert-Seins hinweist!</p>
<p>Ich h&#228;tte hier noch ein weiteres gutes Beispiel f&#252;r eine Unterversicherung gegen&#252;ber der gesetzlichen Versicherung, n&#228;mlich im Bereich der Psychotherapie. Gegen&#252;ber den gesetzlichen Kassen, die jede medizinisch notwendige Behandlung bei einem approbierten Arzt mit Zusatzausbildung oder einem psychologischen Psychotherapeut erstatten, gibt es unter den PKVs Versicherungen, die Kosten f&#252;r Psychotherapie erst gar nicht &#252;bernehmen oder aber streng beschr&#228;nken (auf z.B. 20 Sitzungen pro Kalenderjahr). Fast immer sind au&#223;erdem nur &#228;rztliche Therapeuten zugelassen (angesichts der Tatsache, dass die meisten Therapeuten Psychologen sind, erkennt man sehr schnell, dass hiermit ein weiterer Mechanismus der Kostenregulation durch die PKV vorliegt).</p>
<p>Angesichts der H&#228;ufigkeit und Zunahme von Erkrankungen wie Burnout und Depressionen sollte ein Wechsel von der GKV in die PKV also sehr gut &#252;berlegt sein!</p>
<p>Hier spricht &#252;brigens jemand aus Erfahrung: Ich bin seit meiner Kindheit privat versichert gewesen und bin psychisch erkrankt, was langwierige Klinikaufenthalte nach sich zog. Nicht nur weigerte sich meine Krankenversicherung, die Debeka, zun&#228;chst g&#228;nzlich die Kosten zu &#252;bernehmen, sondern es wurden auch die Kosten f&#252;r oben genannte Heilbehandlungen (Ergo- und Arbeitstherapie) als Nachfolgetherapie nach dem Klinikaufenthalt nicht &#252;bernommen. Die Therapieeinrichtung staunte nicht schlecht dar&#252;ber, denn sie h&#228;tten noch bei keiner gesetzlichen Kasse Probleme bei der Kostenerstattung gehabt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

