Nach einem Bericht der Berliner Zeitung sind CDU /CSU und FDP überein gekommen die solidarische Finanzierung der sozialen Pflegeversicherung (SPV) pö a pö abzuschaffen. Dazu soll der bisher prozentual vom Einkommen berechnete Beitrag in einen pauschalen Beitrag umgewandelt werden. Desweiteren soll eine verpflichtende private Pflege-Zusatzversicherung eingeführt werden. Bundeskanzlerin Merkel sei wegen der steigenden Pflegekosten für dieses Konzept, so die Berliner Zeitung.
Nun, möglicherweise gibt es dann bald einen Pflege-Riester (vielleicht ist dieser Name nicht mehr so in). Sinnvoll wäre es meiner Ansicht nach die bisher ausschließlich umlagefinanzierte Soziale Pflegeversicherung auf ein kapitalgestütztes System umzustellen. Ich bin mal gespannt wie das dann genau ausgestaltet wird. Darüber werde ich dann auch berichten.



